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Workshop I Ulrich Hörmann, Borland GmbH: Gemeinsame Planung, Konzeptionierung und Erstellung eines RM Projektes
Workshop II Dr. Guido Dischinger, Liantis GmbH &Co.KG: Das Schreiben von Anforderungen
Workshop III Knut Salomon, modulo3: Annahmen vermeiden, Anforderungen finden - die Schlacht beginnt
Workshop IV Daniel Kerkow, Kirstin Kohler, Klaus Schmid und Martin Schmettow, Fraunhofer IESE: Zufriedene Anwender durch die Kombination von Requirements Engineering und Usability Engineering
Workshop V Dr. Jan-Juan Hiemer, QualityPark Qualität von Requirements - Validation & Verifikation
Workshop VII Michael Eisenbarth, Tom Koenig, Dr. Klaus Schmid, Fraunhofer IESE: Definition und Modellierung von Anforderungen für IT - unterstützte Geschäftsprozesse
Workshop VIII Andreas Kress, HOOD Group: RM&E und Change&ConfigManagement richtig einsetzen
Workshop IX Christian Christophoridis, Telelogic Deutschland GmbH: Requirements Management als Disziplin im Lebenszyklus der Entwicklung
Workshop X Jan Ebert, HOOD GmbH Thomas Roßner, imbus AG Von der Anforderung zum Testfall Strukturiertes Vorgehen zur effizienten Ableitung von Testfällen aus Anforderungen
Workshop XI Hans-Dieter Maier, Robert Stevenson, HOOD GmbH: Konsolidierung von Anforderungen
Workshop XII Kay Fuhrmann, QualityPark: Einbettung von Requirements Management in die Unternehmensprozesse
Workshop I
Ulrich Hörmann, Borland GmbH: Gemeinsame Planung, Konzeptionierung und Erstellung eines RM Projektes
Schwierigkeitsgrad: Anfänger bis Fortgeschrittene
Inhalt: Im Rahmen des Workhsop wird "hands-on" vermittelt, wie ein reales RM Projekt entstehen kann. Die Teilnehmer können dabei aktiv in das Geschehen eingreifen, um Ihre eigenen Ideen einzubringen. Ergebnis wird ein Grundgerüst sein, das die Teilnehmer mitnehmen können und mit einer Testversion von Borland CaliberRM direkt verfeinern und anpassen können.
· Aufbau und die Life-Realisierung eines Typischen RM Projektes · Aufsetzen der Requirements-Struktur · Definition und Festlegung eines beispielhaften Rechte-und Rollenkonzeptes · Festlegen und Implementierung der RM Attribute pro Anforderungstyp · Aufnahme einiger Beispielhafter Anforderungen pro Kategorie ··(Fachliche als auch nicht-funktionale Randbedingungen) · Überprüfung und Verbesserung der Anforderungsqualität durch ··Erstellung von Glossaren · Anlegen von Dokumentationstemplates für unterschiedliche Zielgruppen · Reportgenerierung und Dokumentationsgenerierung · Impactanalyse bei Änderungsanträgen · Export des erzeugten Projektes - Übergang Requirements -> Modell
Jeder Teilnehmer des Workshops erhält eine kostenfreie und nicht-limitierte Lizenz von Borland CaliberRM (max. eine Lizenz pro Unternehmen)

Workshop II
Dr. Guido Dischinger, Liantis GmbH &Co.KG: Das Schreiben von Anforderungen
Schwierigkeitsgrad: Anfänger bis Fortgeschrittene
Inhalt: · Beispiele gut formulierter und schlecht formulierter Anforderungen · Kriterienkatalog für gute Formulierung von Anforderungen · Regeln für das Schreiben guter Anforderungen · Tipps für die Gratwanderung zwischen "verständlich" und "präzise"
(Hinweis: Es geht ausschließlich um natürlichsprachliche Anforderungen.)

Workshop III
Knut Salomon, modulo3: Annahmen vermeiden, Anforderungen finden - die Schlacht beginnt
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschrittene
Inhalt: Werden Annahmen nicht erkannt und als solche behandelt, stellen sie eine äußerst ernstzunehmende Gefahr für den Projekterfolg dar. Sie sind der Gegenspieler von konkreten Anforderungen. Wie Annahmen erkannt und zu konkreten Anforderungen umgesetzt werden können, ist ein Schwerpunkt des Workshops.

Workshop IV
Daniel Kerkow, Kirstin Kohler, Klaus Schmid und Martin Schmettow, Fraunhofer IESE: Zufriedene Anwender durch die Kombination von Requirements Engineering und Usability Engineering
Schwierigkeitsgrad: Anfänger bis Fortgeschrittene
Inhalt: Die Entwicklung interaktiver Systeme führt nicht selten zu Produkten, an denen der Endanwender verzweifelt. Neben der Unzufriedenheit des Anwenders kann dies Folgekosten durch hohe Supportaufwand, hohen Trainingsaufwand oder niedrige Arbeitseffektivität der Anwender nach sich ziehen.
Der Workshop gibt Entscheidungsträgern und Entwicklern Einblicke, wie durch eine frühzeitige Integration von Usability Engineering (UE) und Requirements Engineering (RE) hochgradig benutzbare Software entwickelt werden kann. Die Teilnehmer lernen Kriterien kennen, die die Benutzbarkeit der Software bestimmen. Anhand eines konkreten Anwendungsbeispiels werden die Methoden und Techniken eines ganzheitlichen UE-RE-Ansatzes vorgestellt, der am Fraunhofer IESE entwickelt und erfolgreich eingesetzt wurde.

Workshop V
Dr. Jan-Juan Hiemer, QualityPark Qualität von Requirements - Validation & Verifikation
Abstract: Was bedeutet die Qualität einer Anforderung? Unternehmens- und Entwicklungsprozesse basieren im allgemeinen auf Anforderungen, die einer festgelegten, standardisierten und nachprüfbaren Qualität genügen sollen. Anforderungen können in unterschiedlicher Art und Weise, z.B. in Texten, Grafiken oder mathematischen Formeln definiert werden. Die Qualität einer Anforderung ist dabei untrennbar verknüpft mit ihrer Überprüfbarkeit.
Im Workshop werden Kriterien zur Qualität und Überprüfbarkeit von Anforderungen diskutiert und existierende Ansätze zur informalen und formalen Analyse vermittelt.

Workshop VII
Michael Eisenbarth, Tom Koenig, Dr. Klaus Schmid, Fraunhofer IESE: Definition und Modellierung von Anforderungen für IT - unterstützte Geschäftsprozesse
Schwierigkeitsgrad: Für Anfänger und Fortgeschrittene
Inhalt: Ein stetig steigender Kostendruck und der ständige Zwang kürzerer Bearbeitungszeiten führen zu einem stetig steigenden Bedarf der Geschäftsprozess-automatisierung. Dies insbesondere vor dem Hintergrund der Enterprise Application Integration (EAI). Die Einführung und Integration von IT-Systemen für eine zukunftssichere Unterstützung dieser Geschäftsprozesse erfordert eine flexible und unternehmens-spezifische Modellierung von Geschäftsprozessen.
Der Workshop gibt Entscheidungsträgern und Entwicklern Einblicke, wie Geschäftsprozesse in den Requirements Engineering Prozess ganzheitlich integriert werden können. Dazu werden die Teilnehmer die Grundlagen der Geschäftsprozessmodellierung sowie Ansätze zur Modellierung flexibler und variabler Geschäftsprozesse kennen lernen. Anhand eines konkreten Anwendungsbeispiels werden die Methoden und Techniken eines ganzheitlichen Ansatzes zur Integration und Unterstützung von Geschäftsprozessen in den Requirements Engineering Prozess, der am Fraunhofer IESE entwickelt und erfolgreich eingesetzt wurde, vorgestellt und diskutiert.

Workshop VIII
Andreas Kress, HOOD Group: RM&E und Change&ConfigManagement richtig einsetzen
Ziel: Das Verständnis der Zusammenhänge beider Disziplinen zu erhöhen Lösungskompetenz in den Schnittstellenthemen erhöhen.
Themen: RM&E: eine gemeinsame Sicht erarbeiten CCM : eine gemeinsame Sicht erarbeiten Methoden/Prozess-Schnittstellen erkennen und mit ihnen umgehen. Im Rahmen des Kurses werden Miniworkshops, Brainstorming, Vortrag und Diskussion als Trainingsmethoden verwendet.
Zielgruppe: Projektmanagern, RM&E Experten, CCM Experten, Consultants, Software System Engineering Methoden Experten.

Workshop IX
Christian Christophoridis, Telelogic Deutschland GmbH: Requirements Management als Disziplin im Lebenszyklus der Entwicklung
Nach der erfolgreichen Einführung von Anforderungsmanagement in einer Organisation gilt es im nächsten Schritt die Frage zu beantworten, wie diese Disziplin in den umgebenden Entwicklungsprozess integriert werden kann. In diesem Workshop werden Konzepte vorgestellt, welche die Anbindung von Anforderungsmanagement an weitere Disziplinen im Lebenszyklus der System- und Softwareentwicklung ermöglichen und so die Grundlage für automatisiertes Lifecycle Management (ALM) schaffen. Dabei werden die Integration mit Modellierung und Codegenerierung, mit der Qualitätssicherung und mit einem systemübergreifenden Änderungsprozess betrachtet. Ziel dieses Workshops ist es, realisierbare Konzepte und die damit verbundenen Auswertungs- und Steuerungsmechanismen zu beleuchten und im Dialog mit den Teilnehmern weiter zu entwickeln.

Workshop X
Jan Ebert, HOOD GmbH Thomas Roßner, imbus AG Von der Anforderung zum Testfall Strukturiertes Vorgehen zur effizienten Ableitung von Testfällen aus Anforderungen
Als Teilnehmer können Sie in einer Gruppe unter Anleitung von zwei praxiserfahrenen Experten die strukturierte Ableitung, Planung und Verfolgung von Tests aus Anforderungen erlernen. An Ihrem eigenen, in den Workshop mitgebrachten Projektbeispiel können Sie die Methode einüben und durchspielen.
Aus diesem Workshop nehmen Sie handfeste Ergebnisse mit nach Hause:
- Sie haben die Qualität Ihrer mitgebrachten Anforderungsdokumente anhand der vorgestellten RE-Checkliste bewertet und Sie wissen an welchen Stellen Sie Ihren RE-Prozess verbessern sollten.
- Sie haben Ihre mitgebrachten Anforderungen strukturiert dokumentiert und um zusätzliche qualitäts- und testrelevante Attribute ergänzt. Sie wissen, wie "gute" Requirements in Ihrem Projekt aussehen sollten.
- Sie haben einen ersten Testplan für Ihr Projekt entworfen und konkrete Testfälle methodisch aus Ihren Anforderungen abgeleitet. Sie wissen, wie Sie ihren Test aufsetzen oder verbessern sollten.
Workshop, Methoden-"Kochbuch" und Praxisübungen vermitteln Ihnen, wie Sie requirementsbasierte Produktvalidierung erfolgreich einführen und sicherstellen - nicht erst am Projektende, sondern von Beginn an.
Ihr Workshop Ablauf: Teil I: Die Requirements bewerten und dokumentieren Teil II: Den Testplan erstellen Teil III: Testfälle ableiten
Voraussetzung: Bringen Sie aus Ihrem aktuellen Projekt ein paar Anforderungen mit, die Sie dann im Workshop als Beispiele bearbeiten. Dazu benötigen Sie auch Ihren eigenen Laptop. Ihre Arbeitsunterlagen (Folien, Kochbuch, Templates) erhalten Sie vor Ort per CD, USB Stick oder Diskette im Format MS-Office 2000.

Workshop XI
Hans-Dieter Maier, Robert Stevenson, HOOD GmbH: Konsolidierung von Anforderungen
Wenn Sie bereits mit vielen Anforderungen zu tun haben, sind Sie sicherlich das Thema "Konsolidierung von Anforderungen" begegnet. Aber was ist das eigentlich? Wie geht man vor, wie kann Anforderungen effektiv und wirksam konsilidiert werden?
In diesem Workshop wird eine Definition vereinbart und die methodischen Hintergründe werden kurz beleuchtet. Unter der Leitung von HOOD Consultants werden Erfahrungen auch aus Ihrer eigenen Praxis besprochen und eine Vorgehensweise erarbeitet.
Ob Sie ein RM-Tool verwenden oder nicht ist für diesen Workshop nebensächlich, es wird aber identifiziert, wie Tools bei der Konsolidierung unterstützen können.

Workshop XII
Kay Fuhrmann, QualityPark: Einbettung von Requirements Management in die Unternehmensprozesse
Abstract: Von entscheidender Bedeutung bei der Einbettung eines Requirements Management Vorgehens in die bestehenden Unternehmensprozesse ist die Verbindung zu den bereits definierten und gelebten Workflows in den verschiedenen Unternehmensbereichen. So muss beispielsweise der Prozess der Bearbeitung von Kundenrequests aus den Supportbereichen mit dem Requirements Management Prozess des Entwicklungsbereichs verknüpft werden. Mit geeigneten Prozess-Schnittstellen und deren sinnvoller Automatisierung werden die unterschiedlichen Welten effektiv verbunden. Im Workshop wird anhand von Beispielen der Zusammenhang zwischen Workflow Management und der Verwaltung von Anforderungen im Bereich der Softwareentwicklung dargestellt. Die Herausforderungen dabei und mögliche Lösungsansätze werden praktisch erarbeitet.

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